Everything will change

Everything will change

Marten Persiel, Deutschland/Niederlande 2021, 92 Minuten

Themen: Umwelt, Artenschutz, Artenvielfalt, Klima, Klimawandel, Planet Erde, Zukunft, Ökologie, Digitalisierung, Meere

Unterrichtsfächer:
Biologie, Erdkunde, Sozialkunde, Ethik, Religion, fächerübergreifend: Bildung für nachhaltige Entwicklung

FSK: ab 12 – empfohlen ab 13 Jahren

Zeitraum: 26.–30. September 2022 | Montag bis Freitag
(jeweils um 9:00 Uhr und um 11:30 Uhr)

Ben, Fini und Cherry sind Digital Natives im Jahr 2054. Die Welt ist gänzlich vom Menschen beherrscht. Tiere gibt es nicht mehr. Eines Tages findet Ben in einer alten Schallplattenhülle das Bild einer Giraffe. So ein Lebewesen haben die drei noch nie gesehen. Später erhält Ben von einer mysteriösen Frau eine Schatzkarte. Er und Fini machen sich auf die Suche nach der markierten Stelle. Cherry bleibt zurück, weil sie gerade einen neuen Job bekommen hat. Der geheimnisvolle Ort, so stellt sich heraus, ist ein geheimes Archiv, wo einige Wissenschaftler*innen die Vergangenheit bewahren. Ben und Fini erfahren, dass in den 2020er Jahren das große Artensterben begann. Sie informieren Cherry über ihre Entdeckungen. Gemeinsam beschließen sie, das geheime Wissen an die Menschheit weiterzugeben. Doch das gestaltet sich schwieriger als erhofft. Der Film vermischt Science-Fiction, Road Movie, Märchen und Umweltdokumentarfilm zu einem außergewöhnlichen Hybrid mit mehreren Erzählebenen und Erzählweisen. Auf einer ersten Ebene erzählt eine ältere Frau, die in einem Märchenbuch festgehaltene Geschichte von Ben, Cherry und Fini (Voice-Over). Auf einer zweiten Ebene folgen wir den Protagonist*innen bei ihrer Suche nach der Vergangenheit. Die Erkenntnisse, in die sie im geheimen Archiv Einblick erhalten, werden auf dokumentarische Weise vermittelt. Reale Wissenschaftler*innen sprechen in die Kamera und erzählen vom Artensterben und weiteren Versäumnissen der Menschheit in der Gegenwart. (Vision Kino)